Stärken und Schwächen

Ich erinnere mich als wäre es gestern gewesen.

Erinnerst du dich auch noch, als du nach deinen Stärken und Schwächen gefragt wurdest?

Bei mir war es damals in einigen Bewerbungsgesprächen.

Immer wieder konnte ich sofort auf diese Frage antworten. Mittlerweile ist das allerdings anders. Ich denke viel zu oft darüber nach und gestehe mir dann wieder ein, dass es doch keine Stärke sondern eine Schwäche ist. Doch wieso denken wir zu oft nach? Vertrauen wir uns selber nicht genug?

Ich für meinen Teil, setze mir für die kommende Woche das Ziel, meine Stärken und Schwächen benennen zu können.

In diesem Sinne,

bis bald.

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Philosophieren

Heute erzähl ich euch mal von den Gesprächen die Pädagogen in ihren Pausen führen.

Nein, wir reden nicht nur über unsere Arbeit, ab und zu reden wir auch mal über sehr ernste Themen. Themen, die einen nicht mehr los lassen oder Themen, über die man schmunzelt, und/oder überlegt, gab/gibt es das wirklich?

Die letzten Tage beschäftigten uns typische „Was wäre wenn…“ Fragen.

Was wäre wenn die Ampel, an der du stehst, rot bleibt?

Was wäre wenn du im Lotto gewinnst?

Was wäre wenn du in deine Vergangenheit reisen könntest?

Was wäre wenn du berühmt/bekannt wärst?

Jetzt freu ich mich schon auf die Themen nächste Woche in der Arbeit.

Daijaena

Leben

2018 ist Geschichte (wirklich?) und 2019 hat begonnen.
Doch wieso habe ich so lange nichts geschrieben?

L
E
B
E
N

Ja, das Leben oder wie man gerne liest, das Reallife oder die Realität kamen dazwischen.

Die Arbeit hatte mich voll im Griff, das Privatleben genauso, wie die Freizeit.

Durch die regelmäßigen und schönen Blogbeiträge von meinen lieben Kollegen, welche mittlerweile auch zu sehr guten Freunden geworden sind, bin ich mehr als motiviert auch selber wieder mehr zu schreiben und zu berichten.

Schaut unbedingt bei den beiden mal vorbei, ich verspreche euch, es lohnt sich.

Stephanie als frischeprinzessin und Sindy als Fräulein Lebensklang fängt an

Und jetzt werde ich mir mal Gedanken machen, wie ich diesen Blog im Jahr 2019 weiter gestalten möchte.

Daijaena

Mein Held – Mein Hero

Gestern war Vatertag, eigentlich ein Tag wie jeder andere. Für meinen Papa ist das immer ein Tag, an dem er mit Freunden eine Radtour macht. Für mich ist das ein Tag, an dem ich immer wieder darüber nachdenke, was wäre, wenn ich diesen – genau diesen Papa nicht hätte?

Wäre ich dann genau der Mensch, der ich heute bin? Ich weiß es nicht, aber was ich weiß ist, dass ich MEINEM Papa für alles – wirklich alles danke! Ich könnte jetzt hier so vieles aufzählen wofür ich ganz speziell dankbar bin, aber das wäre zu viel.

Ich habe gestern einen schönen Spruch gefunden, der meine Liebe zu meinem Papa perfekt beschreibt:

“Einen Superhelden ohne Umhang nennt man Papa“ (Verfasser unbekannt)

Mehr habe ich zu meinem persönlichen Superhelden nicht zu sagen.

Die Welt mit anderen Augen sehen

Ich bin mehr als glücklich in meinem Job.

Heute hatte ich nach Feierabend eine eher (un)glückliche (entscheidet am Ende selbst) Begegnung. Ich ging gerade in den Supermarkt, als mir ein weinendes Kind auf gefallen ist. Es stand, wie schon oft beobachtet, vor dem Süßigkeitenregal und rief (mehrmals) lauthals “Mama ich habe es“. Ich wusste nicht um was es ging, als ich fast fertig war mit meinem Einkauf, stand das Kind immer noch an oben genannter Stelle, die Mutter daneben und ich hörte nur von der Mutter “jetzt hör auf, es gibt hier keine Hasen“. Innerlich musste ich an den Tag heute auf Arbeit, speziell an den Nachmittag denken (wir hatten Besuch von echten Babyhasen). Als ich auf der Höhe des Kindes in’s Regal griff, sah ich plötzlich, das da tatsächlich ein Hase war (okay, kein echter, aber ein Hase auf einer Süßigkeitentüte).

Ich sagte dann “oh, ich glaube der Hase macht gerade eine Pause auf dem Weg zu den ganzen Kindern hier in Leipzig, er hat ja viel zu tun.“ da stand das Kind freudestrahlend auf und ging zu seiner Mama mit den Worten “schau die Frau hat den Hasen auch gesehen“.

Die Mutter zeigte recht wenig Interesse an der Situation. Verständlich, wenn man bedenkt, was sie vielleicht zu tun hat bzw noch hat.

Ich bin froh, dem Kind auf diese Weise ein Lächeln geschenkt zu haben.

Und jetzt wünsche ich euch allen schöne und besinnliche Ostertage, für mich geht es morgen für einen Tag in’s schöne Meißen.

Tschau Kakao,

Tschö mit Ö

Meine Pläne für 2018

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Auch ich habe mir Gedanken gemacht, wie mein 2018 verlaufen soll.
Vorsätze habe ich mir dafür keine gemacht – allerdings habe ich mich mit dem Thema „Pläne machen“ beschäftigt.
Viele Zettel habe ich beschmiert um mir meine Pläne, welche mir wichtig sind zu notieren. Letztendlich ist es ein Zettel geworden, den ich euch nicht vorenthalten möchte und danach näher auf meine Pläne für 2018 eingehen will.

Blog

Ich werde jetzt etwas näher auf meine Pläne eingehen, allerdings werde ich nicht all zu viel dazu schreiben, da sich wahrscheinlich vieles von selbst erklärt.

1.) glücklich sein

2.) dankbar sein

3.) zufrieden sein

4.) positiv denken und leben

5.) „nein“ – sagen können

6.) bewusster leben und genießen können

7.) Gesundheit

8.) innere Ruhe finden

9.) Familie –  viel Zeit für und mit der Familie verbringen

10.) kochen – frisch, gesund und ausgewogen

11.) Freunde – besuchen, treffen und wiedersehen

12.) Reisen – Berlin – Städtereisen – Roadtrips – Österreich, Wellnessurlaub

13.) Yoga – in meinen Alltag integrieren

14.) Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge – entdecken, sehen und genießen

15.) Finanzen – vernünftiger und bewusster damit umgehen

Jetzte denkt der Eine oder Andere vielleicht, „was für Pläne hat sie denn?“. Aber ganz ehrlich, was sind eure Pläne? Es ist gar nicht so einfach sich bewusst zu machen, was einem wichtig ist.

Ich wünsche euch jetzt einen schönen Start ins Wochenende.

Nordsee – Carolinensiel

Seit mitte Oktober hatte ich mir nun vorgenommen einen Blogeintrag über meinen Urlaub Anfang Oktober in Carolinensiel zu schreiben. Mittlerweile haben wir Dezember und viel ist bis heute nicht passiert! Das ändert sich jetzt haber. Ich möchte meinen Urlaub hiermit Revue passieren lassen.

Angefangen hat mein Urlaub damit, dass das Sturmtief Xavier mir und meiner Anreise per Zug/IC einen Strich durch die Rechnung machte. Denn es fuhr leider kein IC Richtung Nordsee. Also musste ich mich am Dienstag, den 10.10.2017 am Hauptbahnhof erst einmal erkundigen wie ich am schnellsten an die Nordsee komme. Mein erstes Ziel war Wilhelmshaven, dort sollte ich von meinen Eltern abgeholt werden.
Informationsschalter – ich fragte wie die schnellste Route wäre – die gute Frau am Informationsschalter meinte, Hannover –> Osnabrück –> Wilhelmshaven. Ich dachte erstmal „okay, eigentlich wollte ich nicht bis ins Ruhrgebiet“, ja das war etwas übertrieben gedacht, aber dennoch eine Zugfahrt von knapp 8Std. normalerweiße hätte ich es in weniger Stunden geschafft. Aber wer konnte Xavier schon aufhalten…

Letztendlich bin ich in Wilhelmshaven angekommen, von meinen Eltern abgeholt wurden und dann ging es im dunklen, verregneten Norden Richtung Carolinensiel.In der Ferienwohnung angekommen, packte ich noch um halb zwölf nachts meinen Koffer aus und legte mich dann schlafen.

Der erste richtige Urlaubstag begann verregnet. Mich stört sowas gar nicht, ich gehe auch im Regen an´s Wasser und erkunde die Umgebung. Das A&O sind richtige Kleidung! Richtige Kleidung hatte ich definitiv dabei, nur keine Gummistiefel. Also ging es Richtung Ortsmitte von Carolinensiel und siehe da, ich habe Gummistiefel – oder eher Gummistiefelletten gefunden, nicht teuer und super bequem. Dem Wattenmeerspaziergang stand also nix mehr im Wege…
Um euch ganz kurz was zu Carolinensiel zu berichten, würde das den Rahmen sprengen. Ich kann euch sagen, Carolinensiel ist ein Besuch Wert. Alleine der kleine Hafen. Wahnsinnig schön.

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Hafen Carolinensiel

Dienstags ist Rund um den Hafen in Carolinensiel immer ein Wochenmarkt, hier werden Waren aus der unmittelbaren Umgebung verkauft. So viel buntes und leckeres gab es. Definitiv auch einen Besuch wert.
Wir fuhren am selben Tag noch zur Nordsee, man muss vielleicht erwähnen, dass Carolinensiel nicht direkt an der Nordsee liegt. Man kann zu Fuß, mit dem Rad oder dem Auto nach Harlesiel fahren/gehen und ist an der Nordsee.
Ich habe einfach nur diese herrliche Seeluft genossen – obwohl gerade Ebbe war – und diese Seeluft, hat mich entspannen lassen.

Ich habe während des Schreibens für den Artikel gemerkt, dass ich doch immer wieder abschweife und ein paar unnütze Dinge schreibe.
Daher habe ich mich jetzt spontan während des Schreibens dafür entschieden, den Artikel einfach auf das nötigste zu kürzen.

Am Mittwoch waren wir dann in Esens, eine kleine Stadt ist Ostfriesland – vielleicht muss ich dazu sagen, ich war schon öfter an der Nordsee, in Ostfriesland. Ich kenne viele Ecken dort sehr gut. Ich freue mich immer wieder nach Ostfriesland zu reisen – die Menschen, die Tiere und nicht zu vergessen die Natur – das Wattenmeer – Faszination pur.
Esens hat eine kleine niedliche Innenstadt, die sehr schön zum Bummeln einlädt, genug kleine Cafe´s gibt es auch. Eine Empfehlung spreche ich nicht aus, da ich finde, jedes Kaffeehaus hat sein eigenen Charme.

Am Donnerstag ging es nach Dornum. Ebenfalls eine kleine Stadt in Ostfriesland. Leider waren meine Eltern und auch ich sehr enttäuscht, wie sich Dornum verändert hat.
Die kleinen Gassen die vor Jahren zum Bummeln einluden waren leer. In den Läden war nix mehr zu erkennen, das dort mal was verkauft wurde. Sehr schade. Auch der Ort an sich hat sich verändert, weniger Leute auf den Straßen, aber die Kirche in Dornum war immer noch Faszination pur.
Direkt neben der Kirche war ein Kindergarten, dort spielten Kinder draußen im Garten natürlich musste ich mal gucken gehen, wie der Garten gestaltet ist. Die Kinder hatten definitiv ihren Spaß.

Am Freitag, dem letzten richtigen Tag vom Urlaub schnappten sich mein Papa und ich die Räder und liesen uns den Wind auf dem Rad um die Ohren wehen.
Am letzten Tag meinte es die Sonne auch sehr gut mit uns, so dass wir uns auch mal auf einer Bank am Deich ausruhen konnten. Die Schafe kamen vorbei und irgendwie hatte ich etwas resprekt vor den Tieren. Aber sie waren friedlich, sind es ja gewöhnt, dass immer mal wieder Leute vorbei kommen.

 

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen und bei Fragen oder/und Kritik immer her damit.
Ich wünsche einen schönen 2.Advent.